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        <title>Sebastian (@sherold)</title>
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        <description>Words for life. Occasional good advice. Frequent idiocy.</description>
        <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 14:51:05 GMT</pubDate>
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      <title>Schreiben als therapeutischer Prozess</title>
      <description>Denken führt nicht nur zum Schreiben; Schreiben bereichert auch das Denken. 🧵 Es gibt sogar deutliche Hinweise darauf, dass es sich positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirkt, wenn wir unsere Gedanken schriftlich festhalten. In einer der meistzitierten psychologischen Arbeit der …</description>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 14:51:05 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Denken führt nicht nur zum Schreiben; Schreiben bereichert auch das Denken. 🧵<br><br>Es gibt sogar deutliche Hinweise darauf, dass es sich positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirkt, wenn wir unsere Gedanken schriftlich festhalten.<br><br>In einer der meistzitierten psychologischen Arbeit der 1990er-Jahre wurde festgestellt, dass „die Umsetzung von emotionalen Ereignissen in Worte zu tiefgreifenden sozialen, psychologischen und neuronalen Veränderungen führt“.<br><br>In einer Vielzahl von kontrollierten Studien führte das Schreiben über innere Erlebnisse zu weniger Arztbesuchen, einer Verbesserung des Immunsystems und einer Verringerung des Leidensdrucks.<br><br>Schüler/innen, die über emotionale Themen schrieben, verbesserten ihre Noten, entlassene Berufstätige fanden schneller einen neuen Job und Mitarbeiter/innen fehlten seltener bei der Arbeit.<br><br>Das Erstaunlichste an diesen Ergebnissen ist, dass sie nicht auf den Input von anderen angewiesen waren. Niemand musste lesen oder darauf antworten, was diese Menschen aufgeschrieben hatten – die Vorteile kamen allein durch das Schreiben.<br><br>Jedes Wort, das du schreibst, löst mentale Kaskaden und innere Assoziationen aus, die zu weiteren Ideen führen, die alle auf ein Blatt Papier oder einen Bildschirm übertragen werden können.<br><br>Das wird als „Ablösungsgewinn“ bezeichnet, wie in dem Buch „The Detachment Gain: The Advantage of Thinking Out Loud“ von Daniel Reisberg erklärt wird.<br><br>Das Konzept bezieht sich auf den „funktionalen Vorteil, Gedanken in eine externalisierte Form zu bringen“, wie Sprechen oder Schreiben, was zu der „Möglichkeit neuer Entdeckungen führt, die auf andere Weise nicht möglich gewesen wären“.<br><br>Wenn du jemals ein Wort aufschreiben musstest, um dich daran zu erinnern, wie es geschrieben wird, dann hast du diese Erfahrung bereits gemacht.<br><br>Quellen:<br><br>• James W. Pennebaker, „Writing about Emotional Experiences as a Therapeutic Process,“ Psychological Science 8, no. 3 (May 1997), 162-66<br><br>• Tiago Forte, „Building a Second Brain,” S.77<br><br><br>In meinem <a href="https://twitter.com/search?q=%23Newsletter" title="#Newsletter" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Newsletter</a> schreibe ich darüber, wie wir uns wieder mit uns selbst und anderen verbinden können — über kreative Langeweile, sinnvolle Produktivität und Wachstum.<br><br>Schau vorbei, ich freu’ mich auf dich!<br><a href="https://sherold.blog/email" target="_blank" rel="nofollow">https://sherold.blog/email</a><br><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/iACHR5S" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/iACHR5S</a>]]></content:encoded>
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      <title>Kleine Probleme und große Berge</title>
      <description>„Hinter einem großen Berg liegt ein weiterer großer Berg.“

Hawaii assoziiert man vielleicht mit Stränden oder Palmen oder Meer, nicht unbedingt mit einer Vielzahl an hohen Bergen. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen hat die Bevölkerung des polynesischen Dreiecks diese Weisheit hervorgebracht.…</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Oct 2022 16:00:15 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[„Hinter einem großen Berg liegt ein weiterer großer Berg.“<br><br>Hawaii assoziiert man vielleicht mit Stränden oder Palmen oder Meer, nicht unbedingt mit einer Vielzahl an hohen Bergen.<br><br>Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen hat die Bevölkerung des polynesischen Dreiecks diese Weisheit hervorgebracht.<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/82b49046-fc66-4f9d-8e4c-b3f6365d4992/"><br><br>Dieser Pragmatismus ist schöne Beschreibung vom Leben generell:<br><br>Zunächst wird es ein bisschen schlecht, dann wieder ein bisschen gut, dann wird es richtig scheiße und dann wieder ein bisschen gut und so weiter.<br><br>That's life. ¯\_(ツ)_/¯<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/76a88e48-aafa-4ec4-ae67-90327bb5f924/"><br><br>Man sieht, es braucht nicht viele Berge, um sich Sorgen zu machen und selbst der kleinste Hügel kann helfen, eine Lösung zu finden und daraus eine Lebensweisheit abzuleiten.<br><br>Du kannst den gesamten Artikel hier nachlesen: <a href="https://www.sherold.blog/der-eskapist-0122/?utm_source=Twitter&amp;utm_medium=social" target="_blank" rel="nofollow">https://www.sherold.blog/der-eskapist-0122/?utm_source=Twitter&amp;utm_medium=social</a><br><br><br>Eine zusammengefasste Version dieses Threads findest du hier:<br><a href="https://typefully.com/himmelende/nTLUxeY" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/nTLUxeY</a>]]></content:encoded>
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      <title>4 Dinge, die 2022 extrem hilfreich waren.</title>
      <description>4 Dinge, die 2022 extrem hilfreich waren.

Außerdem: Fallende Katzen, Christen und Magic Mushrooms, Atmen für den Weltfrieden.

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      <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 13:24:10 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[4 Dinge, die 2022 extrem hilfreich waren.<br><br>Außerdem: Fallende Katzen, Christen und Magic Mushrooms, Atmen für den Weltfrieden.<br><br><a href="https://www.sherold.blog/perspektiven-4/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.sherold.blog/perspektiven-4/</a>]]></content:encoded>
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      <title>Besser beginnen</title>
      <description>💭 „Erlaube dir, dass jeder Tag ein schöner Tag wird.“

Das klingt immer so wahnsinnig esoterisch. Aber es steckt eine wichtige Sache drin.  Wir stolpern häufig irgendwie in den Tag und verfangen uns dabei in wertenden Denkroutinen. Das machen wir meistens aus Gewohnheit und diese Denkmuster sind st…</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 08:00:15 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💭 „Erlaube dir, dass jeder Tag ein schöner Tag wird.“<br><br>Das klingt immer so wahnsinnig esoterisch. Aber es steckt eine wichtige Sache drin. <br><br>Wir stolpern häufig irgendwie in den Tag und verfangen uns dabei in wertenden Denkroutinen. Das machen wir meistens aus Gewohnheit und diese Denkmuster sind stark. <br><br>Dieses „erlauben“ bedeutet, dass einen Tag als „gut“ zu erleben ein aktiver Prozess sein kann. <br><br>Nichts um dich herum ist so, wie es ist. <br>Es ist so, weil deine Gedanken es dazu machen. <br><br>Und deine Gedanken kannst du ändern. <br><br>Folgendes hat mir geholfen:<br><br>💡 Es gibt zwei neue Abschnitte in meinem täglichen Journal. Ich stelle mir am Anfang und am Ende des Tages diese Fragen:<br><br>Morgens:<br>🧠 Was geht dir durch den Kopf?<br><br>• Was ist dir wichtig?<br>• Was willst du vorrangig behandeln?<br>• Wozu willst du Ja sagen?<br><br>Abends: <br>💭 Wie war dein Tag?<br><br>• Was lief heute gut?<br>• Was hätte besser sein können?<br>• Was habe ich gelernt?<br><br>Es steht dort nicht immer etwas drin und das ist okay. Aber es steigert die Chance enorm, sich an jedem Tag auf die entscheidenden Dinge zu konzentrieren und rückblickend keine falsche Sichtweise zu entwickeln. <br><br>Es gibt dem Tag eine sinnvolle Einordnung. 🌱 <br><br>Sich gleich zu Beginn des Tages damit zu beschäftigen, noch bevor Social Media oder E-Mail oder andere Benachrichtigungen etwas von meiner Aufmerksamkeit wollen, hat einen riesengroßen Unterschied gemacht. Auch, wenn es nur für fünf Minuten ist.<br><br>Das Leben ist kurz und jede Entscheidung, die du triffst, hat versteckte Kosten:<br><br>• deine Zeit<br><br>• deine Energie<br><br>• deine geistige Bandbreite<br><br>• deine Seele<br><br>Wähle weise!<br><br><br>„Das größte Hemmnis des Lebens ist die Erwartung, die sich an das Morgen hängt und das Heute verloren gibt.“ — Seneca<br><br>In meinem <a href="https://twitter.com/search?q=%23Newsletter" title="#Newsletter" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Newsletter</a> schreibe ich darüber, wie wir uns wieder mit uns selbst und anderen verbinden können — über kreative Langeweile, sinnvolle Produktivität und Wachstum. <br><br>Schau vorbei, ich freu’ mich auf dich!<br><a href="https://sherold.blog/email?utm_source=Twitter&amp;utm_medium=social" target="_blank" rel="nofollow">https://sherold.blog/email?utm_source=Twitter&amp;utm_medium=social</a><br><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/Ankd0Dk" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/Ankd0Dk</a>]]></content:encoded>
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      <title>Ich bin davon überzeugt, dass wir alle davon prof…</title>
      <description>Ich bin davon überzeugt, dass wir alle davon profitieren können, wenn wir authentischer und offener über das sprechen, was uns geholfen oder nicht geholfen hat.

Meine Fehler und meine Fortschritte schreibe ich hier auf.
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      <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 07:00:03 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Ich bin davon überzeugt, dass wir alle davon profitieren können, wenn wir authentischer und offener über das sprechen, was uns geholfen oder nicht geholfen hat.<br><br>Meine Fehler und meine Fortschritte schreibe ich hier auf.<br><a href="https://sherold.blog" target="_blank" rel="nofollow">https://sherold.blog</a>]]></content:encoded>
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      <title>Eine kleine Idee</title>
      <description>💡 Das mächtigste Werkzeug, das der Menschheit zur Verfügung steht, funktioniert ohne Anleitung. 

• es vernichtet Gesellschaften
• oder bringt sie zum Blühen 
• es verwandelt den gesamten Planeten 

Und es existiert nur in deinem Kopf. Das mächtigste Werkzeug der Menschheit ist: 

Eine Idee. Eine I…</description>
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      <pubDate>Sat, 17 Sep 2022 15:00:31 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💡 Das mächtigste Werkzeug, das der Menschheit zur Verfügung steht, funktioniert ohne Anleitung. <br><br>• es vernichtet Gesellschaften<br>• oder bringt sie zum Blühen <br>• es verwandelt den gesamten Planeten <br><br>Und es existiert nur in deinem Kopf.<br><br>Das mächtigste Werkzeug der Menschheit ist: <br><br>Eine Idee.<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/6d248b10-359e-4b33-9544-d3b2f557a952/"><br><br>Eine Idee ist der Anfang für jeden Fortschritt (oder Rückschritt). <br><br>Sie ist DIE treibende Kraft hinter Veränderungen. <br><br>Eine Idee ist:<br>• potenziell unzerstörbar<br>• ansteckend<br>• unsterblich (solange es einen Wirt dafür gibt)<br><br>Die wissenschaftliche Hypothese, wie sich Ideen entwickeln und weiterverbreiten, bezeichnet man als „Memetik“. Der Evolutionstheoretiker Richard Dawkins hat sie in Analogie zur Genetik begründet: Meme als kleinste Einheit von Informationsmustern.<br><br>Diese Hypothese dient vielen auch als eine Art Weltanschauung, um nahezu alles, was unseren Geist, unsere Wahrnehmung, unsere Vorlieben und Ängste, unsere Kultur, Technik und Zivilisation betrifft, verständlich zu machen.<br><br>Ein Mem sind Ideen, Überzeugungen, Verhaltensmuster. Meme kann man als „Viren des Geistes“ betrachten. Das ist keine sonderlich präzise Beschreibung, aber sie verdeutlicht, um was es geht. Ein paar Beispiele:<br><br>1) „Quadratisch. Praktisch. …“<br><br>Hast du diesen Satz automatisch mit „Gut“ vervollständigt? <br><br>Überzeugendes Marketing ist nichts anderes, als der ständige Versuch, mit der höchsten Wahrscheinlichkeit eine Idee in den Köpfen der Leute zu platzieren.<br><br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/3ed11d0b-518b-4f3c-8770-e4d9cd7195d9/"><br><br>Nicht ohne Grund spricht man von viralem Marketing. Und seit der Jahrtausendwende sind Internet-Meme, die „viral gehen“ populär.<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/c8367e32-907e-48e4-b803-9f41df55672a/"><br><br>Das wahrscheinlich älteste Meme stammt übrigens aus dem Jahr 1921 und wurde im Satiremagazin „The Judge“ veröffentlicht. „Expectation vs. Reality“ ist heutzutage ein gängiges Motiv beliebter Internet-Memes.<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/86d257f9-1b91-4970-bc2d-692f90a95f1a/"><br><br>2) „Erst auf die Ampel sehen, dann über die Straße gehen.“<br>Bei Grün geht man über die Ampel. Das ist kein Naturgesetz. Es gibt auch keinen Ampel-Abschnitt in unseren Genen.<br><br>Wir haben uns als Gesellschaft darauf geeinigt.<br>Und erzählen es immer weiter.<br>Das ist ein Mem-Komplex.<br><br>3) Selbst Dinge wie Faschismus, Religion oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte lassen sich so betrachten. Im Grunde sind es Ideologien — mentale Konzepte, die nicht einfach so über Nacht vom Himmel gefallen sind.<br><br>Wir Menschen haben uns das ausgedacht.<br><br>4) In der Kampfkunst WingTsun gibt es ein Repertoire von Basisbewegungen, die neue und alte Schüler am Anfang einer jeden Stunde wiederholen. Sie bildet das Fundament aller folgenden Übungen.<br><br>Diese Routine trägt den Namen „Siu Nim Tao“.<br><br>Übersetzt: eine kleine Idee.<br><br>Übrigens: Keine Idee ist originell.<br>Alle Ideen entstehen aus der Kombination von bereits bestehenden Ideen. <br>Die Fähigkeit, um damit neuartige Ergebnisse zu produzieren, bezeichnet man als kombinatorische Kreativität. <br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/f374f81f-dc42-44b7-929b-81dfbba0c75c/"><br><br>Ideen zu formulieren, ist wie Kinder in die Welt hinauszuschicken. Ab einem bestimmten Punkt machen sie ihr eigenes Ding. Und in gewisser Weise ist Kinder zu haben auch die Weitergabe von Ideen: die Weitergabe genetischer Merkmale. <br><br>Manchmal beruhigt es mich zu wissen, dass eine meiner Ideen „da draußen“ ist, dass ich keine Macht mehr über sie habe und sie ihren Weg geht. Es nimmt eine Last von mir.<br><br>Ideen können Werkzeuge sein, die uns verändern und wir dadurch die Welt.<br><br>Für eine Sache, die eigentlich „nur in deinem Kopf“ steckt, ganz schön beeindruckend.<br><br>Quellen: <br>• <a href="https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=iau.31858046260596&amp;view=1up&amp;seq=106" target="_blank" rel="nofollow">https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=iau.31858046260596&amp;view=1up&amp;seq=106</a><br>• <a href="https://www.bbc.com/news/blogs-trending-43783521" target="_blank" rel="nofollow">https://www.bbc.com/news/blogs-trending-43783521</a><br>• <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mem" target="_blank" rel="nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Mem</a><br>• <a href="https://knowyourmeme.com/memes/expectation-vs-reality" target="_blank" rel="nofollow">https://knowyourmeme.com/memes/expectation-vs-reality</a><br><br>In meinem <a href="https://twitter.com/search?q=%23Newsletter" title="#Newsletter" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Newsletter</a> schreibe ich darüber, wie wir uns wieder mit uns selbst und anderen verbinden können — über kreative Langeweile, sinnvolle Produktivität und Wachstum. <br><br>Schau vorbei, er ist sehr, sehr, sehr gut. 👇🏻<br><a href="https://www.sherold.blog/email/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.sherold.blog/email/</a><br><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/4wGiy5Z" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/4wGiy5Z</a>]]></content:encoded>
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      <title>Über Aussichtslosigkeit</title>
      <description>Unabhängig davon, wie verzweifelt oder aussichtslos dir die Situation im Augenblick erscheint: Es wird eine Lösung geben. 

Es hat immer eine Lösung gegeben. 

Sonst wärst du nicht dort, wo du dich gerade befindest.  Bei Problemen, die unlösbar erschienen, hat mein Vater oft gesagt: Lass es auf dic…</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 18:00:11 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Unabhängig davon, wie verzweifelt oder aussichtslos dir die Situation im Augenblick erscheint: Es wird eine Lösung geben. <br><br>Es hat immer eine Lösung gegeben. <br><br>Sonst wärst du nicht dort, wo du dich gerade befindest. <br><br>Bei Problemen, die unlösbar erschienen, hat mein Vater oft gesagt: Lass es auf dich zukommen. <br><br>Man darf ihm keine Passivität vorwerfen. Alles, was er sagen wollte, war: <br><br>Manche Probleme lassen sich mit unverhältnismäßigem Nachdenken in der Gegenwart nicht lösen. <br><br>Das ist natürlich keine Aufforderung, sich wohlfeil zurückzulehnen und kein Ansporn für Fatalismus:<br><br>Die Klimakatastrophe ist real. Sie geht nicht weg, wenn wir es „einfach auf uns zukommen lassen.“<br><br>Demokratien, Menschenrechte und progressive Lebensmodelle erodieren weltweit. Autokratien, Despotentum und Nationalismus sind auf dem Vormarsch. <br><br>Die gehen nicht weg, wenn wir es „einfach auf uns zukommen lassen.“<br><br>Rechtzeitiges Handeln ist angebracht. Wir sollten jedoch darauf bedacht sein, welche Aktionen sinnvoll sind und wo durch Aktionismus unsere Kräfte und unsere Lebenszeit unnötig aufgezehrt werden.<br><br>💭 Gibt es eine konkrete Angelegenheit, die du unterstützt und von der du denkst, dass mehr Menschen davon erfahren sollten? Welche ist das?<br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/xSdqVSv" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/xSdqVSv</a>]]></content:encoded>
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      <title>Wenn du etwas machst, das dir hilft, damit es dir…</title>
      <description>Wenn du etwas machst, das dir hilft, damit es dir besser geht, denk daran, dass du damit auch etwas machst, das den Menschen in deinem Umfeld hilft.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:39:34 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn du etwas machst, das dir hilft, damit es dir besser geht, denk daran, dass du damit auch etwas machst, das den Menschen in deinem Umfeld hilft.]]></content:encoded>
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      <title>Die Warteschlange vor der rechten Kasse ist immer…</title>
      <description>Die Warteschlange vor der rechten Kasse ist immer die schnellere, wenn du links stehst.

Die Warteschlange vor der linken Kasse ist immer die schnellere, wenn du rechts stehst.

Um in Warteschlangen am schnellsten vorwärtszukommen: Täusche links an und ziehe rechts vorbei.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 15:54:08 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Die Warteschlange vor der rechten Kasse ist immer die schnellere, wenn du links stehst.<br><br>Die Warteschlange vor der linken Kasse ist immer die schnellere, wenn du rechts stehst.<br><br>Um in Warteschlangen am schnellsten vorwärtszukommen: Täusche links an und ziehe rechts vorbei.]]></content:encoded>
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      <title>Sozialer Schmerz</title>
      <description>💡 Die “Top Ten”-Listen unserer Ängste lassen sich in der Regel in drei Kategorien einteilen: 

1. Dinge, die mit großen körperlichen Schmerzen oder dem Tod verbunden sind. 

2. Der Tod oder Verlust von geliebten Menschen. 

3. Das Sprechen in der Öffentlichkeit. Angst vor körperlichen Schmerzen ist…</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 10:00:18 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💡 Die “Top Ten”-Listen unserer Ängste lassen sich in der Regel in drei Kategorien einteilen: <br><br>1. Dinge, die mit großen körperlichen Schmerzen oder dem Tod verbunden sind. <br><br>2. Der Tod oder Verlust von geliebten Menschen. <br><br>3. Das Sprechen in der Öffentlichkeit.<br><br>Angst vor körperlichen Schmerzen ist natürlich genau der Grund, warum wir in erster Linie überhaupt eine Erfahrung von Angst entwickelt haben. Auch die Angst vor dem Verlust geliebter Menschen ist evolutionär sinnvoll. <br><br>Aber in der Öffentlichkeit sprechen?<br><br>🤔<br><br>(Darwin hatte dazu nicht viel zu sagen, denn es gibt keinen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Sprechen in der Öffentlichkeit und Überleben.)<br><br>Die Antwort: Wir haben Angst, dass wir abgelehnt werden. Und vor einem großen Publikum zu sprechen maximiert die gedachte Anzahl der Menschen, die uns alle auf einmal ablehnen könnten.<br><br>Das Seltsame ist, dass die Person, die spricht, die meisten der Menschen im Publikum wahrscheinlich gar nicht kennt oder sich nicht um sie kümmert. Warum ist es uns also so wichtig, was die anderen denken?<br><br>Weil Zurückweisung weh tut. Diesen Effekt wird als sozialer Schmerz bezeichnet. Wenn Menschen ihre sozialen Bindungen bedroht oder beschädigt sehen, reagiert das Gehirn ähnlich wie auf körperlichen Schmerz.<br><a href="https://twitter.com/search?q=%23Neurowissenschaft" title="#Neurowissenschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Neurowissenschaft</a> <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a><br><br>“Der Grund für die meisten Ängste ist, was andere Menschen von uns denken werden.” — <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/RyanHoliday" data-screen-name="RyanHoliday" target="_blank" rel="nofollow">@RyanHoliday</a>, “Courage Is Calling”<br><br>Ich schreibe einmal in der Woche über die Randbezirke von <a href="https://twitter.com/search?q=%23Kognition" title="#Kognition" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Kognition</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Philosophie" title="#Philosophie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Philosophie</a> und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Neurowissenschaft" title="#Neurowissenschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Neurowissenschaft</a>. Vielleicht ist es auch für dich interessant? <br><br><a href="https://www.sherold.blog/email/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.sherold.blog/email/</a><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/kXSgOjl" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/kXSgOjl</a>]]></content:encoded>
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      <title>Kreative Subversionen</title>
      <description>💡 Manchmal werde ich gefragt, was denn diese #kreativeSubversionen sind, über die ich schreibe. Nun, zum Beispiel sowas:

https://twitter.com/himmelende/status/1555097478344585217 Oder das hier:

https://twitter.com/himmelende/status/1559446132949864448 Das sind nur zwei sehr kurze, aktuelle Beispi…</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 08:00:16 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💡 Manchmal werde ich gefragt, was denn diese <a href="https://twitter.com/search?q=%23kreativeSubversionen" title="#kreativeSubversionen" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#kreativeSubversionen</a> sind, über die ich schreibe. Nun, zum Beispiel sowas:<br><br><a href="https://twitter.com/himmelende/status/1555097478344585217" target="_blank" rel="nofollow">https://twitter.com/himmelende/status/1555097478344585217</a><br><br>Oder das hier:<br><br><a href="https://twitter.com/himmelende/status/1559446132949864448" target="_blank" rel="nofollow">https://twitter.com/himmelende/status/1559446132949864448</a><br><br>Das sind nur zwei sehr kurze, aktuelle Beispiele. Mir fehlte eine Bezeichnung dafür, wie man durch Umdeutung oder Neuausrichtung starre mentale Modelle lockert und Probleme löst. Darum habe ich einfach eine erfunden: <a href="https://twitter.com/search?q=%23kreativeSubversionen" title="#kreativeSubversionen" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#kreativeSubversionen</a> 💁🏼<br><br>Kreative Subversionen können überall auftreten. Jederzeit. Es sind unkonventionelle, manchmal spielerische Methoden (kreativ), um bestehende Herausforderungen zu lösen und hartnäckige Glaubenssätze “umzustürzen” (subversiv). <br><br>Schlaue Marketing-Kampagnen bedienen sich häufig an diesem Prinzip. Die Piano-Treppe war 2009 ein Projekt von The Fun Theory (VW). Ziel des Projekts war es, die Passanten dazu zu bringen, die Treppe der Rolltreppe vorzuziehen.<br><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SByymar3bds" target="_blank" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=SByymar3bds</a><br><br>(Es war das erste Mal, dass ich die Idee zu diesem Begriff hatte.)<br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/c4f66f54-da10-4213-ba82-bc6438684dfb/"><br><br>Drei weitere Beispiele für kreative Subversionen:<br><br>1. Stefan Sagmeister ist Grafikdesigner und Typograf. Er hat eine sehr unkonventionelle Herangehensweise an Probleme. (Ein anderer sehenswerter Vortrag von ihm: “Things I've learned in my life so far.”)<br><br><a href="https://youtu.be/MNuOmTQdFjA?t=595" target="_blank" rel="nofollow">https://youtu.be/MNuOmTQdFjA?t=595</a><br><br>2. <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/ClaraGaggero" data-screen-name="ClaraGaggero" target="_blank" rel="nofollow">@ClaraGaggero</a> von <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/special_proj" data-screen-name="special_proj" target="_blank" rel="nofollow">@special_proj</a> verwandelt Frustrationen mit Hilfe von empathischen Design in Freude. <a href="https://www.ted.com/talks/clara_gaggero_westaway_turn_frustrations_into_delight_the_empathic_design_method" target="_blank" rel="nofollow">https://www.ted.com/talks/clara_gaggero_westaway_turn_frustrations_into_delight_the_empathic_design_method</a><br><br><br>3. Ron Finley <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/RonFinleyHQ" data-screen-name="RonFinleyHQ" target="_blank" rel="nofollow">@RonFinleyHQ</a> pflanzt Gemüsegärten in South Central LA. Aus Spaß, aus Trotz, aus Schönheit und um eine Alternative zu Fast Food in einer Gegend zu bieten, in der “die Drive-Thrus mehr Menschen umbringen als die Drive-Bys”. <a href="https://twitter.com/search?q=%23plantsomeshit" title="#plantsomeshit" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#plantsomeshit</a><br><a href="https://www.ted.com/talks/ron_finley_a_guerrilla_gardener_in_south_central_la" target="_blank" rel="nofollow">https://www.ted.com/talks/ron_finley_a_guerrilla_gardener_in_south_central_la</a><br><br><br>Jetzt kommt der heikle Teil an der Sache mit <a href="https://twitter.com/search?q=%23kreativeSubversionen" title="#kreativeSubversionen" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#kreativeSubversionen</a>. Es klingt strange, aber es ist einfach: Das Denken produziert nur Ergebnisse, die innerhalb des Denkens stattfinden können. Wie lassen sich also “undenkbare” Lösungen finden? 🤔<br><br>Deshalb bewege ich mich in meinem Newsletter in den Randbezirken von <a href="https://twitter.com/search?q=%23Kognition" title="#Kognition" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Kognition</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Philosophie" title="#Philosophie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Philosophie</a> und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Neurowissenschaft" title="#Neurowissenschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Neurowissenschaft</a>. Vielleicht ist es auch für dich interessant?<br><a href="https://www.sherold.blog/email/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.sherold.blog/email/</a><br><br>“Nur wenn du dich bewusst mit der Abhängigkeit deines Gehirns von Kategorien auseinandersetzt, bist du in der Lage, dir etwas außerhalb seiner Grenzen vorzustellen.” — Gregory Berns, Neurowissenschaftler<br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/UBfOvkI" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/UBfOvkI</a>]]></content:encoded>
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      <title>Angeben nach dem Ableben</title>
      <description>Für viele ist das vielleicht etwas makaber aber ich mache mir manchmal Gedanken über meine Epitaph, über meine Grabinschrift. Und, weil wir hier auf Twitter sind: Hier ist meine Favoritenliste. 🥳 1.  “Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich.” (David Foster Wallace) 2.  “Da hab ich ein Leben …</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 10:00:46 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Für viele ist das vielleicht etwas makaber aber ich mache mir manchmal Gedanken über meine Epitaph, über meine Grabinschrift. Und, weil wir hier auf Twitter sind: Hier ist meine Favoritenliste. 🥳<br><br>1.  “Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich.” (David Foster Wallace)<br><br>2.  “Da hab ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt, und jetzt das!” (Karl Valentin)<br><br>3.  “YOLO!” (oder eine bis dahin etwas zeitgemäßere Variante)<br><br>4.  “Schade, eigentlich.”<br><br>5.  “Dein Gerät ist nicht mit dieser Version kompatibel.”<br><br>6.  “Kann man so machen aber dann isses halt kacke.”<br><br>OK und damit ich mich nicht so alleine als weirdo fühle: Welcher Spruch soll auf deinem Grabstein stehen? Hast du auch eine… Favoritenliste?<br><br>Eine Zusammenfassung dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/uv8KiHU" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/uv8KiHU</a>]]></content:encoded>
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      <title>Es ist bemerkenswert und erschreckend, wie viele …</title>
      <description>Es ist bemerkenswert und erschreckend, wie viele Eltern Verantwortung für ihre Kinder mit übergriffiger Manipulation verwechseln, mit der sie ihre eigene Unzulänglichkeit kompensieren. Kinder sind Menschen. Sie sind Subjekte, keine Objekte. #friedvolleElternschaft</description>
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      <pubDate>Sat, 20 Aug 2022 15:47:48 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Es ist bemerkenswert und erschreckend, wie viele Eltern Verantwortung für ihre Kinder mit übergriffiger Manipulation verwechseln, mit der sie ihre eigene Unzulänglichkeit kompensieren. Kinder sind Menschen. Sie sind Subjekte, keine Objekte. <a href="https://twitter.com/search?q=%23friedvolleElternschaft" title="#friedvolleElternschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#friedvolleElternschaft</a>]]></content:encoded>
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      <title>Besser bewerten</title>
      <description>💡 All die tausend kleinen Verletzungen, die an uns selbst gerichteten negativen Appelle, Selbstbeschuldigungen, Verurteilungen — das, was man sich den ganzen Tag über selbst erzählt: Das sind die Pissnelken in unserem Geist. Sie haben einen Namen. Und sie sind gefährlich. ”Natürlich passiert das MI…</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 07:45:13 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💡 All die tausend kleinen Verletzungen, die an uns selbst gerichteten negativen Appelle, Selbstbeschuldigungen, Verurteilungen — das, was man sich den ganzen Tag über selbst erzählt: Das sind die Pissnelken in unserem Geist. Sie haben einen Namen. Und sie sind gefährlich.<br><br>”Natürlich passiert das MIR.“<br>”Du bist so dumm.“<br>”Warum stell ich mich so an?“<br>”Das ist doch peinlich.“<br>”Kein Wunder mit dem Gesicht.“<br>”Ich bin so fett.“<br><br>Das alles sind mentale Selbstverstümmelungen. Harte Urteile. Sie können zu einer sehr ungesunden Angewohnheit werden.<br><br>Die meisten dieser Statements haben wir so verinnerlicht, dass sie unter unserem Radar ablaufen. Sie sind ständig da und kompromittieren unterschwellig jede unserer Handlungen und Entscheidungen. Sie erzeugen Traurigkeit und Resignation. Das ist tragisch.<br><br>In der <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a> und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Verhaltensforschung" title="#Verhaltensforschung" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Verhaltensforschung</a> bezeichnet man das, was man still und heimlich in seinem Kopf den ganzen Tag über an sich selbst richtet als ”Affirmationen“ — kognitive Zuordnungen mit einer wertenden Eigenschaft. Glaubenssätze. Davon gibt es positive und negative.<br><br>Über ”positive Affirmationen“ wird viel diskutiert. Sie können helfen, Dinge zielgerichteter zu erreichen und zufriedener mit sich selbst zu werden. <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/utopia" data-screen-name="utopia" target="_blank" rel="nofollow">@utopia</a> hat hierzu eine gute Übersicht veröffentlicht.<br><a href="https://utopia.de/ratgeber/positive-affirmationen-so-verhilfst-du-dir-zu-motivation-und-selbstbewusstsein/" target="_blank" rel="nofollow">https://utopia.de/ratgeber/positive-affirmationen-so-verhilfst-du-dir-zu-motivation-und-selbstbewusstsein/</a><br><br>”Negative Affirmationen“ sind die dunkle Seite der Macht. Solche Etikettierungen schaffen den perfekten Nährboden für negative Gedankenspiralen und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Depression" title="#Depression" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Depression</a>. Sie erzeugen eine zerstörerische Gesamtwahrnehmung: nutzlos, minderwertig, schlecht, Versager.<br><br>💭 Weshalb urteilst du so hart über dich selbst? Würdest du die Kritik, die du an dich selbst richtest auf diese Art und Weise auch zu einem guten Freund oder Freundin sagen?<br><br>Unsere Identität, unsere Geschichte, wird durch das geschaffen, was wir wiederholen. Sie wird zu dem, was wir glauben. Deshalb sehe ich in der Verbindung “Sprache ist Denken” einen unglaublich wichtigen Zusammenhang.<br><br><a href="https://twitter.com/himmelende/status/1555826027003187200" target="_blank" rel="nofollow">https://twitter.com/himmelende/status/1555826027003187200</a><br><br>💭 Achte in den kommenden Tage darauf, wenn du dich selbst wegen einer Sache verurteilst oder für etwas unverhältnismäßig kritisierst. Denke dabei nicht: ”Ach, das darf ich ja jetzt nicht denken.“ (Weil dann denkst du es erst recht). Bemerke diese Bewertungen einfach.<br><br>Wenn es dir schwerfällt, diesen Moment bewusst wahrzunehmen: Gehe von einem negativen Gefühl aus rückwärts. Du fühlst dich plötzlich schlecht, scheinbar ohne Grund? Was war das letzte, das du zu dir selbst gesagt hast? <br><br>🌱 Am Anfang geht es nicht darum, einen Gedanken künstlich verändern zu wollen. Es reicht erstmal, nur zu bemerken, dass du diese negativen Bewertungen an dich richtest.<br><br>💭 Wenn es dir hilft und der Moment sehr hektisch ist, kannst du diese negativen Urteile auch auf ein Blatt Papier schreiben oder sie in deinem Handy notieren. (Ich habe das zwei Wochen lang gemacht. Es entstand eine erschreckend lange Liste.)<br><br>Ich denke, wenn wir es schaffen wollen, dass uns dieser Laden nicht komplett um die Ohren fliegt und wir die Unfähigkeit, friedvoll miteinander zu kommunizieren überwinden wollen, wir uns zuerst damit auseinander setzen müssen, wie wir mit uns selbst kommunizieren.<br><br>Man könnte lange darüber sprechen, was diesen Mangel an Selbstwertgefühl in unserer Gesellschaft begünstigt. Eines ist jedoch sicher: <a href="https://twitter.com/search?q=%23Empathie" title="#Empathie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Empathie</a> zu anderen setzt Empathie zu uns selbst voraus. 💯<br><br>“Ich traue Menschen nicht, die sich selbst nicht lieben und mir sagen: “Ich liebe dich”. Es gibt ein afrikanisches Sprichwort, das lautet: Sei vorsichtig, wenn eine nackte Person dir ein Hemd anbietet.” — Maya Angelou, afroamerikanische Dichterin<br><br>Ich schreibe Threads über Dinge, die mir helfen, eine friedvolle und wertschätzende Verbindung zu mir aufzubauen. Es war bitter nötig, denn es ging mir sehr schlecht. Vielleicht hilft es dir auch?<br><br>Hier ist ein weiterer:<br><br><a href="https://twitter.com/himmelende/status/1555097462641025024" target="_blank" rel="nofollow">https://twitter.com/himmelende/status/1555097462641025024</a><br><br>In meinem <a href="https://twitter.com/search?q=%23Newsletter" title="#Newsletter" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Newsletter</a> schreibe ich über solche und andere Themen: <a href="https://twitter.com/search?q=%23MentalHealth" title="#MentalHealth" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#MentalHealth</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Neurowissenschaft" title="#Neurowissenschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Neurowissenschaft</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Selbstachtung" title="#Selbstachtung" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Selbstachtung</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Depression" title="#Depression" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Depression</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Philosophie" title="#Philosophie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Philosophie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23kreativeSubversion" title="#kreativeSubversion" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#kreativeSubversion</a> und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Barfusslaufen" title="#Barfusslaufen" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Barfusslaufen</a> (ja, Barfusslaufen). Schau vorbei, ich freu mich auf dich!<br><a href="https://sherold.blog" target="_blank" rel="nofollow">https://sherold.blog</a><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/6nRINVC" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/6nRINVC</a>]]></content:encoded>
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      <title>Wir können nicht alles kontrollieren, was geschie…</title>
      <description>Wir können nicht alles kontrollieren, was geschieht, aber wir können unsere Wahrnehmung dieser Dinge ändern.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Aug 2022 08:00:03 GMT</pubDate>
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      <title>Besser scheitern</title>
      <description>💡 Der YouTuber #Rezo @rezomusik hat vor ein paar Tagen ein Video gemacht, in dem er eine 90 Tage Sport Challenge startet — und erstmal hart verkackt. Nebenbei schafft er aber etwas bemerkenswertes: Er hilft sich selbst mit einer mentalen Umdeutung. Das funktioniert so.  Rezo startete seine Challeng…</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 07:45:08 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[💡 Der YouTuber <a href="https://twitter.com/search?q=%23Rezo" title="#Rezo" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Rezo</a> <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/rezomusik" data-screen-name="rezomusik" target="_blank" rel="nofollow">@rezomusik</a> hat vor ein paar Tagen ein Video gemacht, in dem er eine 90 Tage Sport Challenge startet — und erstmal hart verkackt. Nebenbei schafft er aber etwas bemerkenswertes: Er hilft sich selbst mit einer mentalen Umdeutung. Das funktioniert so. <br><br>Rezo startete seine Challenge, um fitter zu werden und sich in seinem Körper wieder wohler zu fühlen. So weit, so gut. Dann passierte das, was den meisten passiert: sie strugglen (mit Rezos Worten), d.h. der Alltag grätscht dazwischen, Ziele gehen verloren und sie geben auf.<br><br>Hier der wichtige Part: Rezo beendet seine Challenge nicht, sondern findet für sein Scheitern einen neuen Rahmen; er findet den Kern des Problems und passt seine Challenge an: Er macht seinen Plan alltagskompatibel. Voilà, dadurch entsteht ein neues Video.<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UWuKYljoG8Q" target="_blank" rel="nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=UWuKYljoG8Q</a><br><br>Dieses mentale Hilfsmittel wird in der <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a> als “Reframing” oder schlicht “Umdeutung” bezeichnet — man gibt einer Situation, einem Gedanken oder einer Erinnerung eine Neurahmung. Es klingt so banal und es ist so hilfreich. 💯<br><br>Anstatt an dem “Warum ist meine Challenge gescheitert?” hängen zu bleiben (und im schlimmsten Fall durch <a href="https://twitter.com/search?q=%23Selbstverurteilung" title="#Selbstverurteilung" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Selbstverurteilung</a> und Kritik in eine gedankliche <a href="https://twitter.com/search?q=%23Negativspirale" title="#Negativspirale" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Negativspirale</a> zu kommen), ist eine gute, sinnvolle und nachhaltige Frage: “Wie kann ich das Problem anders sehen?”<br><br>Damit kommt man weiter: “Entspricht das, wie ich eine Sache sehe oder bewerte, tatsächlich der Wirklichkeit?” “Wie kann ich eine Erfahrung, die ich gemacht habe (und die mich vielleicht quält), auch noch anders sehen?”<br><br>💭 Warum-Fragen richten sich oftmals an etwas Vergangenes; Wie-Fragen zielen auf etwas Gegenwärtiges ab. Steckt man mit einer Sache gedanklich fest, kann es helfen, die richtigen Wie-Fragen zu stellen.<br><br>Fehler ergeben Sinn, wenn man es schafft, dem individuellen Scheitern einen neuen Rahmen zu verpassen. Fehler ergeben Sinn, also mache ich eine Menge davon. Sich nach oben scheitern, aber als Lebensprinzip. 🥳<br><br>In meinem <a href="https://twitter.com/search?q=%23Newsletter" title="#Newsletter" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Newsletter</a> schreibe ich über solche und andere Themen: <a href="https://twitter.com/search?q=%23MentalHealth" title="#MentalHealth" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#MentalHealth</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Psychologie" title="#Psychologie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Psychologie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Neurowissenschaft" title="#Neurowissenschaft" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Neurowissenschaft</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Selbstachtung" title="#Selbstachtung" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Selbstachtung</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Depression" title="#Depression" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Depression</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23Philosophie" title="#Philosophie" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Philosophie</a>, <a href="https://twitter.com/search?q=%23kreativeSubversion" title="#kreativeSubversion" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#kreativeSubversion</a> und <a href="https://twitter.com/search?q=%23Barfusslaufen" title="#Barfusslaufen" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#Barfusslaufen</a> (ja, Barfusslaufen). Schau vorbei, ich freu mich auf dich!<br><a href="https://sherold.blog/" target="_blank" rel="nofollow">https://sherold.blog/</a><br><br>Eine übersichtliche Version dieses Threads findest du hier: <a href="https://typefully.com/himmelende/GDnLbUs" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/GDnLbUs</a>]]></content:encoded>
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      <title>Wie schön das Leben ist erfährt man erst, wenn ma…</title>
      <description>Wie schön das Leben ist erfährt man erst, wenn man sich nicht allem verschließt, das einem fremd ist.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 08:00:07 GMT</pubDate>
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      <title>Sometimes good command decisions get compromised …</title>
      <description>Sometimes good command decisions get compromised by bad emotional responses.</description>
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      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 18:37:56 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Sometimes good command decisions get compromised by bad emotional responses.]]></content:encoded>
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      <title>Typefully&#39;s most unfeatured feature</title>
      <description>Composing #threads on Twitter is a lot of fun. @typefully is my go-to app. Its simplicity is amazing; I highly recommend it to any upright walking biped. However, there is ONE BIG side-effect that I have missed — Typefully&#39;s most unfeatured feature. And for me, it&#39;s huge. 👇🏻 Some of the things that …</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:08:40 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Composing <a href="https://twitter.com/search?q=%23threads" title="#threads" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#threads</a> on Twitter is a lot of fun. <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/typefully" data-screen-name="typefully" target="_blank" rel="nofollow">@typefully</a> is my go-to app. Its simplicity is amazing; I highly recommend it to any upright walking biped. However, there is ONE BIG side-effect that I have missed — Typefully's most unfeatured feature. And for me, it's huge. 👇🏻<br><br>Some of the things that help me stay sane as a writer is how to organize my thoughts, drafting, and scheduling. Right now, it‘s a wild mixture of <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/ulyssesapp" data-screen-name="ulyssesapp" target="_blank" rel="nofollow">@ulyssesapp</a>, <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/culturedcode" data-screen-name="culturedcode" target="_blank" rel="nofollow">@culturedcode</a>, <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/reflectnotes" data-screen-name="reflectnotes" target="_blank" rel="nofollow">@reflectnotes</a>, and <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/obsdmd" data-screen-name="obsdmd" target="_blank" rel="nofollow">@obsdmd</a>. And so far, it  does a pretty good job. I thought I had everything.<br><br>Until I began to compose threads more regularly. Suddenly the ideas I had written with Typefully and published as a thread became articles themselves! 💯<br>How did that happen?<br><br>Typefully's hidden feature is a recursive effect. Think of it as the inverted idea of this call:<br><a href="https://typefully.com/blog/2022-how-to-make-killer-twitter-threads" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/blog/2022-how-to-make-killer-twitter-threads</a><br><br><img alt="Image" src="https://api.typefully.com/media-p/cd86a145-6052-4d2f-9274-fc482f19f4c1/"><br><br>It‘s not “tease a blog post” by constructing your thread with the key points from your (already written) article — which of course also works very well — it‘s constructing an article with the key points from your thread!<br><br>Composing threads with Twitter's 280-character limit in mind helps me to be very precise about what I really want to say. What remains is the essence of the actual idea. The limit strips down the wording to its bare essentials & Typefully assists you in the most convenient way.<br><br>From there I use my published threads as a kind of framework. I then build a more comprehensive article on this. What are the key statements? What other arguments can reinforce these statements? What is the chronological sequence to tell a good story?<br><br>Take this story for example. It started as a thread (which I didn't publish). It became long-form content pretty much effortlessly.<br><a href="https://sebastianherold.com/you-are-not-an-expert-9ecb2467fc84" target="_blank" rel="nofollow">https://sebastianherold.com/you-are-not-an-expert-9ecb2467fc84</a><br><br>Sure you can draft threads on Twitter's own page but, let me say this in the most friendly way possible: it's FUBAR. It‘s even beyond that, it's inconvenient and unreliable. It’s a bloody mess.<br><br>I have tried to recreate this form of artificial constraint with other programs. In Ulysses, for example, the number of characters can be defined as a writing target. But this applies to the whole document and is not very practical for this purpose.<br><br>So, does this idea resonate with you? Do you have a similar workflow? Maybe you have observed the same effect with your writing.<br><br>Takeaway: Writing with Twitter’s character limit in mind + the ease of writing with <a class="tweet-url username" href="https://twitter.com/Typefully" data-screen-name="Typefully" target="_blank" rel="nofollow">@Typefully</a> can help you tremendously with carving out your thoughts and condense your ideas. It‘s like a thought-espresso that instantly boosts your productivity.<br><br>You can read the unrolled version of this thread here: <a href="https://typefully.com/himmelende/NNX7Qvl" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/NNX7Qvl</a>]]></content:encoded>
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      <title>Vom Leben und vom Sterben</title>
      <description>Leben und Tod liegen nah beieinander. Als mein erster Sohn auf die Welt kam, kam er auf die Welt — und war tot. Eine Minute lang kämpften die Ärzte um sein Leben. Er schaffte es und heute geht es ihm gut. Alles wurde okay. Bei der Geburt meines zweiten Sohnes verlief alles normal — sofern bei der G…</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 09:35:01 GMT</pubDate>
      <content:encoded><![CDATA[Leben und Tod liegen nah beieinander. Als mein erster Sohn auf die Welt kam, kam er auf die Welt — und war tot. Eine Minute lang kämpften die Ärzte um sein Leben. Er schaffte es und heute geht es ihm gut. Alles wurde okay.<br><br>Bei der Geburt meines zweiten Sohnes verlief alles normal — sofern bei der Geburt eines Menschen überhaupt etwas ”normal“ sein kann. Nur, genau zur selben Zeit, wie ich ein neues Leben auf die Welt begleitete, verabschiedete ich ein anderes: mein Vater starb. <br><br>Diese zwei Ereignisse waren heftig, sie waren schön und schrecklich. Ich lernte viel. Dabei wurde mir etwas bewusst:<br>1) NICHTS in diesem Universum ist selbstverständlich. <br>2) Es gibt Momente, da überschneiden sich die zwei Zustände Dasein und Nicht-Dasein.<br><br>Das ist der Beat des Lebens; ein Raunen der Zeit, wenn man so will, das schon immer da war und nie aufgehört hat und nie aufhören wird, so lange diese tolle und absurde Spezies auf diesem Planeten herumhüpfen wird; das, wenn man es vernimmt, einen fassungslos und demütig macht.<br><br>Die Geburt eines Menschen zu erleben ist das beeindruckendste, irrste, erfurchtgebietendste und erschütterndste, das es wahrscheinlich gibt; den Tod eines Menschen direkt zu erleben auch. <br><br>Man vergisst bei dem ganzen High-Tech der Medizin, dass es nicht selbstverständlich ist, dass eine Geburt gut ausgeht; weder für das Kind, noch für die Mutter. Man hat es verdrängt, wie so vieles in unserer Gesellschaft, aber man fühlt es noch. <br><br>Alte Kulturen waren sich der Bedeutung dieses Moments, wenn ein neues Leben auf die Welt kam stärker bewusst; sie begriffen und respektierten diese Überlagerung der zwei Zustände. Es war ein mystischer Prozess; und er ist es immer noch. <br><br>Und am anderen Ende dieses Daseins, dem Tod, gibt es diesen Moment der Resignation und der Einsicht, das alle Forschung und alle Technik dieser Welt nicht helfen kann, einen Menschen weiterleben zu lassen. <br><br>Beide Ereignisse zu erleben — das auf die Welt kommen und von dieser Welt gehen — hat die Tektonik meiner inneren Landschaft grundlegend verändert; sie haben mir gezeigt, was dieses Menschsein überhaupt ist und mir dabei geholfen es besser zu verstehen.<br><br>Also, geht raus in diese seltsame Welt, lacht ein bisschen und weint ein bisschen; atmet, esst und schaut euch die Wolken an. Verbringt gemeinsame Zeit mit anderen Menschen — in diesem schönen, schrecklichen Leben. Es ist da und es ist: jetzt.<br><a href="https://twitter.com/search?q=%23MementoMori" title="#MementoMori" class="tweet-url hashtag" target="_blank" rel="nofollow">#MementoMori</a><br><br>You can read the unrolled version of this thread here: <a href="https://typefully.com/himmelende/XJxxsEU" target="_blank" rel="nofollow">https://typefully.com/himmelende/XJxxsEU</a>]]></content:encoded>
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